Selbstleuchtende Bänder

Seit dem Jahr 2004 hat Topp Textil die Entwicklung von Smart Textiles und die Verbindung von Mikroelektronik mit Textilien aufgegriffen und ihr erstes selbstleuchtendes Reflexband auf der Messe A+A in Düsseldorf vorgestellt. Je nach Einsatz können die Bänder mit einem phosphorisierenden oder lumineszierenden Material beschichtet oder über leuchtende Fasern mit Leuchtioden ausgestattet werden. Diese aktiv leuchtenden Bänder warnen, sichern und können auch als Designelement verwendet werden.

Selbstleuchtende Bänder und selbstleuchtende Keder können in vielen Geschäftsbereichen eingesetzt werden. Im Bereich der Automobilindustrie können stabile oder elastische Leuchtbänder, Leuchtbiesen und Leuchtkeder zum Beispiel in Armlehnen, Instrumententafeln, Türen und Sitzen eingearbeitet werden. Auch für die Raumgestaltung eignen sich diese Bänder ausgezeichnet. Hier können Sie beispielsweise für Schaufenster genutzt werden. Auf Messen und auch in Gebäuden sind immer öfter leuchtende Textilien zu finden. Berufsbekleidung und Kinderbekleidung sowie Taschen und Schuhe eignen sich ebenfalls für leuchtende Textilien.

In den hauseigenen gewebten und nahtlosen Textilien wird PMA (Acryl) in unterschiedlichen Formen eingebracht, damit das Gewebe dann leuchtet. Mit lumineszierender Technologie wird durch die Zufuhr von Strom das Band zum Leuchten gebracht. Auch diese Technologie wird in unterschiedlichen Formen in die hauseigenen gewebten Textilien eingebracht.

Die Leuchttextilien sind überwiegend nicht serienreif und müssen für den jeweiligen Einsatzzweck stets entwickelt werden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, dass ein Entwicklungsauftrag zusammen mit den interessierten Kunden definiert wird. Kenntnisse über die speziellen Anforderungen der Kunden sind dabei im Vorfeld sehr wichtig, damit ein nach den Anforderungen und Wünschen gestaltetes Produkt entwickelt werden kann.

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